Schulprogramm

Kommunikation, Kooperation, Freiräume und Reflexion – Eckpfeiler des Schulprogramms

1. Wir fördern die ganzheitliche Bildung unserer Schülerinnen und Schüler, indem wir ihnen Raum zur Entwicklung sozialer, humaner und fachlicher Kompetenzen geben, einschließlich der Gleichstellungsentwicklung von Frau und Mann in der Gesellschaft.
Durch gesundheitsorientiertes und nachhaltiges Lehren und Lernen schärfen wir das Bewusstsein für ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge.Breit gefächerte Schulveranstaltungen und Aktivitäten verstärken das Wir-Gefühl der am Schulleben beteiligten Akteure in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Unterstützt werden alle Aktivitäten durch Beratungsteams der Schule.

2. Kreativität und Innovation in Lehr- und Lernprozessen für Beruf und Leben sind prägender Bestandteil unserer Bildungsarbeit; Kunst, Kultur und Technik sind integraler Bestandteil unseres Schullebens. Unser Unterricht ist kooperativ, handlungsorientiert, fächerübergreifend und praxisbezogen und enthält Konzepte zur individuellen Förderung. Fehler sollen als Chancen zum Lernen begriffen werden.

3. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine fundierte berufliche Bildung. Die Qualifizierungsplanung stellt daher die Aufgaben in den Vordergrund: Erfolg zu organisieren, die Selbstständigkeit zu fördern, die Verantwortungsbereitschaft für das eigene Leben zu stärken, das Erreichen des Ausbildungszieles und die Erfüllung der betrieblichen Anforderungen zu ermöglichen.

4. Stetig erweitern wir unsere Kompetenz analog zu unserem veränderten Berufsbild und zur Schulentwicklung. Damit stärken wir die Bedeutung unserer Schule als innovativen Lern- und Lebensraum in der Region. In der Lehrerausbildung fördert und begleitet das Ausbildungskoordinatorenteam die Referendarinnen und Referendare während ihres Vorbereitungsdienstes in enger Zusammenarbeit mit den Seminaren. Die kontinuierliche Evaluation, d.h. Kontrolle und Reflexion, ist an unserer Schule die Grundlage für die Sicherung und die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität.

5. Unser pädagogisches Handeln für die gemeinsame nachhaltige Entwicklung der Schulformen innerhalb der Krefelder Schullandschaft unterstützt die Implementierung neuer Übergangskonzepte an der Schnittstelle zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt. Leitideen des Schulleitungsteams werden als persönliche Ziele formuliert und beinhalten nachhaltige Lösungen für mittel- und langfristige Bildungsinnovationen. Das führt für alle am Schulleben Beteiligten zu einem Mehr an Verantwortung, das über die Grenzen des eigenen schulischen Handlungsbereichs im Sinne des Schulentwicklungsprozesses hinausgeht.